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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR Aufbruch nach Pandora
 Beitrag Verfasst: So Feb 28, 2010 11:11 
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Oder das war nur die Wut, weil sich die Bösen so dämlich angestellt haben. :-wuääääh :-boese

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR Aufbruch nach Pandora
 Beitrag Verfasst: So Feb 28, 2010 11:47 
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Darth Casi hat geschrieben:
Oder das war nur die Wut, weil sich die Bösen so dämlich angestellt haben. :-wuääääh :-boese


Ja, ... das ist weit passender! Das glaube ich dir schon eher! :-hubba 8) :cry: :twisted:

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 Betreff des Beitrags: AVATAR - Filmbericht
 Beitrag Verfasst: Fr Mai 21, 2010 11:46 
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Zitat:
"Avatar" beginnt mit zwei Augen, die sich öffnen. Zweieinhalb Stunden später werden sich die Augen der selben Figur erneut öffnen. Was Jake Sully, gespielt von dem charismatischen Australier Sam Worthington, dazwischen gesehen und erlebt hat, hat ihn von Grund auf verändert: Am Schluss des Films sieht er die Welt buchstäblich mit anderen Augen. Und das Publikum mit ihm, für das Jake Sully selbst die Aufgabe eines Avatars übernimmt: Seine Entdeckungsreise auf dem Planeten Pandora ist es, die einen James Cameron hautnah miterleben lässt, sein Kennenlernen der Kultur der eingeborenen Na'vi, blauhäutige und drei Meter große Wesen, die in perfekter Harmonie mit ihrer Umwelt leben, und schließlich seine Erkenntnis, dass diese Welt gegen alle Widerstände zu erhalten ist - auch wenn er sich damit gegen die Menschen stellt, die nach Pandora gekommen sind, um den Planeten rücksichtslos zu roden.

Der Film hat keine Zeit zu verlieren, beginnt bereits mitten im Weltraum, alle nötigen Hintergrundinformationen zur Hauptfigur liefert ein hartgesottener Off-Kommentar im Stil von "Apocalypse Now". Sully ist ein desillusionierter ehemaliger Marine im Jahr 2154, der seit einem Einsatz gelähmt und seines Lebenswillens beraubt ist. Weil sein Bruder, ein ausgebildeter und gut vorbereiteter Wissenschaftler, überraschend verstorben ist, soll er dessen Stelle im Avatar-Programm der mit allen Wassern gewaschenen Dr. Grace Augustine auf Pandora einnehmen. Er besitzt das identische Genom und kann dessen Avatar, ein für viel Geld entwickeltes Wesen mit dem Äußeren eines Na'vi, aber der Seele eines Menschen, direkt übernehmen: Mit einem Avatar kann man sich frei auf dem für Menschen unbewohnbaren Planeten bewegen und atmen. Mit der Unbeschwertheit und Naivität eines Kindes tritt Sully in diese neue Welt, die sich für ihn als Wunderland entpuppt, während er hinter den Kulissen zum Spielball unterschiedlicher Interessen wird. Dem Idealismus von Dr. Augustine, die Schulen auf Pandora gebaut und zarte Bande mit den Na'vi und ihrer komplexen Kultur geknüpft hat, steht der eiskalte Kapitalismus des abgewichsten Industriellen Selfridge und der Pragmatismus des Betonkopfs Col. Quaritch entgegen, die ihrerseits Sully instrumentalisieren wollen, um Pandora noch rücksichtsloser ausbeuten zu können.

Quelle: Kino.de


Direktlink


James Cameron geht es immer um mehr als ums Geschichtenerzählen. Im Zentrum seiner Filme steht eigentlich das haptische (Mit-)Erleben, die emotionale Stimulation Kino als Erfahrung. Um sich das Kino trotz der großen medialen Konkurrenz als Generator für diese Erlebnisse zu erhalten, greift der Wahl-Amerikaner regelmäßig tief in die technische Trickkiste und damit ins Portemonnaie. Die erstmals überzeugende Nutzung der damals recht neuen Morphing-Technologie sorgte dafür, dass die Produktionskosten von Terminator 2 ? Tag der Abrechnung (Terminator 2 ? Judgement Day, 1991) zum ersten Mal die magische 100-Millionen-Dollar-Marke überstiegen. Für Titanic (Titanic, 1991) musste er sein Budget dann nochmals auf 200 Millionen Dollar verdoppeln. Avatar ? Aufbruch nach Pandora (Avatar) dehnt diese Grenze nun noch weiter nach oben. Etwa 250 Millionen soll Camerons neuestes, komplett in 3D gedrehtes Werk verschlungen haben. Gerüchten zufolge sind sogar bis zu 700 Millionen Dollar in die Produktion geflossen. Dass auch dieser Film alle Investitionen um ein Vielfaches wieder einspielen wird, ist nachvollziehbar und enttäuschend zugleich.
Die ersten Minuten sind nur Staunen. Kaum sitzt die 3-D-Brille richtig auf der Nase, markiert Avatar den aktuellen Stand der digitalen Filmproduktion. Die Räumlichkeit, die auch in den tatsächlich abgefilmten Sequenzen mit der 3-D-Technik entsteht, ist beeindruckend. Wo Figuren und Gegenstände in früheren 3-D-Produktionen noch als zweidimensionale Objekte in einen dreidimensionalen Raum hineinmontiert wirkten, gelingt es Cameron nun, ihnen eine jeweils eigene Tiefe zu geben. In den ausschließlich computeranimierten Teilen des Films ist die Illusion dann nahezu perfekt.
Technische Brillanz allein macht aber noch keinen guten Film. Über weite Strecken sieht Avatar aus wie ein Malbuch. Man hat den Eindruck, als leuchte die Leinwand über die 150 Minuten des Films verteilt in sämtlichen Farben, die die digitale Projektion hergibt. Das Auge wird fast geblendet von der grellbunten Exotik des Dschungels, in dem die blauen Bewohner Pandoras zwischen neon-orangefarbenen Blumen und violett behangenen Bäumen leben. Ein wenig mehr Düsternis hätte der Optik des Films gut getan.
Und dann war da noch etwas: Es gibt auch eine Geschichte, an der sich Avatar ? Aufbruch nach Pandora entlang hangelt. Im Kern ist diese Geschichte die merkwürdige Deformation des Indianerfilms. Pandora ist die Heimat der Na?vi, eines naturverbundenen Volkes von baumhohen, blauen, menschenähnlichen Wesen. Ihr Planet wird vom skrupellosen Volk der Menschen, genauer gesagt einem Großunternehmen bedroht, das im Boden unter den Heiligtümern der Na?vi wertvolle Rohstoffe vermutet. Weil es für die Menschen günstiger wäre, einen Krieg zu vermeiden, streben sie zunächst eine gewaltfreie Lösung an.
Der Ex-Marine Jake Sully (Sam Worthington) schlüpft dazu in den Körper eines genetisch gezüchteten Na?vi, seines Avatars. Mit Hilfe der modernen Bioinformatik wird aus Jakes Bewusstsein und dem Körper seines Avatars eine Einheit. In der Gestalt eines Eingeborenen soll er Informationen über die Na?vi sammeln, damit diese ihre Rohstoffe freigeben. Doch es kommt, wie es in dem vorhersehbaren Plot kommen muss: Jake entwickelt immer mehr Sympathie für das Volk, das er eigentlich ausspionieren soll, und verliebt sich obendrein auch noch in die schöne Tochter des Häuptlings. Die Eskalation des Interessenkonflikts wird unausweichlich.
Im Grunde ist Avatar ? Aufbruch nach Pandora ein DEFA-Indianerfilm. Es geht um Ausbeutung, Raubbau an der Natur und den Kampf gegen die Kolonisierung. Die direkten Parallelen zu diesem Genre sind offenkundig: Rituale, Waffen, Stammeskultur ? die Schablone für das Volk der Na?vi ist ein romantisierendes Indianerbild. Im Gegensatz zu den DEFA-Filmen sind die Indianer bei Cameron allerdings nicht die Protagonisten; das bleibt dann doch den Weißen überlassen. Die Ureinwohner Pandoras zeichnet Cameron als naiv, weitgehend schwach und bemitleidenswert. Ein Volk, das nicht in der Lage ist, sich selbst zu verteidigen.
Gepaart mit den penetranten Anspielungen auf den amerikanischen Militäreinsatz im Nahen und Mittleren Osten bekommt die Geschichte einen merkwürdigen Beigeschmack. Tut man dem Regisseur und Drehbuchautoren Cameron den Gefallen und versucht sein Werk als politischen Kommentar zu lesen, ergibt sich lediglich die krude Vermischung völlig unterschiedlicher historischer Kontexte sowie die stets gern bemühte Formel vom Krieg als Geißel der Menschheit. Dass Cameron dabei ? und das ist die zentrale Botschaft des Films ? den Krieg ebenso explizit ablehnt, wie er sich gleichzeitig an seiner Ästhetik ergötzt, ist symptomatisch dafür, dass der Film inhaltlich nicht aufgeht.
Das Kino ist seit je her ein Ort für technische Innovationen. Leider ist Camerons Film nun aber kaum mehr als das. Er zeigt zwar den State of the art des dreidimensionalen Kinos, aber sein Avatar ? Aufbruch nach Pandora befindet sich noch in einer frühen Phase der Innovation. Cameron baut seinen Film um eine Technologie herum und nicht umgekehrt. Wenngleich das 3-D-Kino zurzeit fast die einzige Hoffnung der Filmindustrie ist, wieder mehr Besucher in die Lichtspielhäuser zu locken ? grundlegende Mechanismen von Film wird es auf Dauer nicht aushebeln können. Auch in Zukunft wird das Kino mehr bieten müssen, als sich lediglich selbst auszustellen.

Quelle: critik.de

Einen Verbund von Servern nennt man Server-Farm. Avatar wurde mit Hilfe einer auf Ubuntu (64Bit) betriebenen Server Farm, welche 35'000 Prozessoren und den unglaublichen Arbeitsspeicher von 104 TB verfügt. Die Serverfarm hat weiterhin 2 PB Festplatten (1 PB (Petabyte) = 1000 TB) und ein 10gbps Netzwerk. Pro (Film)-Sekunde wuden 17GB Daten produziert!!


Zitat:
und Avatar ist eines der übelsten Machwerke der linken Propagandamaschine seit langem. Avatar, so lautet das Argument der derzeit in Amerika wieder laut lärmenden Rechten, sei ein antiamerikanisches Machwerk erster Güte. Alles, was die Konservativen an Amerika lieben werde hier schlecht gemacht: Allem voran der amerikanische Kapitalismus und das amerikanische Militär. Die linken Klischees, die schon im ersten Akt durchschaubar werden, schreibt der Kritiker John Nolte auf seinem Blog Big Hollywood, machten den Rest des Films vorhersehbar. Es ist eine simple revisionistische Fantasie, bei der man sich wohlfühlen soll, indem man die Bösen hasst und das sind wie immer die Amerikaner.

weiter heisst es
Zitat:
Nolte glaubt, dass Avatar die gesamte Geschichte Amerikas von der Gründung bis hin zum Irakkrieg in typisch linker Fasson aufs Korn nimmt. Die Navi können wahlweise als amerikanische Ureinwohner oder als Irakis herhalten, die dem linken Klischee gemäß Erdverbundenheit, Tugend und Reinheit verkörpern. Die Amerikaner hingegen sind wie stets in solchen Erzählungen die Imperialisten und die Ausbeuter. Hinzu komme der Mythos von der Zerstörung der Umwelt im Dienste kapitalistischer Gewinninteressen auch das ein rotes Tuch für die amerikanische Rechte, die noch immer leidenschaftlich die Klimaerwärmung leugnen.

Quelle: Amerikas Rechte (berichtet im Tagesspiegel)

Niemand spricht von Amerikanern, sondern von nur der Menschheit. Aber betroffene Hunde bellen und ziehen sich die Schuhe an, die ihnen passen.


Zitat:
Heute kann man aus China nun lesen, dass der Kinofilm Avatar nicht am 28. Februar das letzte Mal in China ausgestrahlt werden wird, sondern [...] schon am 23. Januar finden wird.
Dies bedeutet, die chinesische Regierung hat sozusagen das Kino-Ende von Avatar einfach mal paar Wochen vorverlegt, damit dieser in ihren Augen Regime-kritische Film nicht von noch mehr Chinesen gesehen werden kann.
[...] Ebenso kann es durchaus der Fall sein, dass die Regierung Chinas davon ausgeht, dass der Film zu Unruhen bei seinem Volk führt, weil schon einige Chinesen Ähnlichkeiten zwischen den Na`vi und den Chinesen gesehen haben, wobei es hier um die Grundstücksspekulationen und die Rauswürfe dafür aus seinem zu Hause geht.

Quelle: vip-chicks

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR - Filmbericht
 Beitrag Verfasst: Fr Mai 21, 2010 12:45 
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Danke für den Ausführlichen Bericht.

Ich war gestern in einem Saturn-Laden weil meine Frau beim Kieferchirurgen eine längere Sitzung hatte. (Ich will ja nicht blöd sein)
Da lief Avatar auf einem großen BlueRay-TV in HD. Das ist schon beeindruckend, selbst ohne 3D.



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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR - Filmbericht
 Beitrag Verfasst: Fr Mai 21, 2010 13:43 
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Die Häufigkeit mit der ich Avatar gesehen habe, sollte noch im 2stelligen Bereich seinen. :-b_smile

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR - Filmbericht
 Beitrag Verfasst: Fr Mai 21, 2010 14:01 
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Na, wenn DU so in den höchsten Tönen einen Film lobst, dann muss ja wirklich was an dem Streifen dran sein ... :-???

Also, dann ... => falls es sich am WE einrichten lässt, dann wird wohl "Avatar" auf dem Programm im Heimkino stehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR - Filmbericht
 Beitrag Verfasst: Sa Mai 22, 2010 9:11 
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Zunächst mal ein DANKE an Frank für den ausführlichen Bericht.


Ich habe den Film noch nicht ganz gesehen aber was ich gesehen habe war für mich ein wenig zu "Fantacy" und das mag ich nicht unbedingt.

Die Story ist im Grunde auch nicht wirklich neu.

Ich finde es schwer, den Film in ein Genre einzugruppieren und würde ihn als eine Mischung aus SciFi und Fantacy bezeichnen. Wobei für mich die Fantacy-Anteile ganz klar überwiegen.

Ich kann mir vorstellen, dass der Film auf 3D richtig gut wirkt. Schon alleine wegen dem wirklich farbenfrohen Umfeld.

Anschauen werde ich mir den Film aber noch mal in ganzer Länge.

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Diogenes von Sinope


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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR - Filmbericht
 Beitrag Verfasst: Sa Mai 22, 2010 20:13 
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Hey, danke für den tollen Bericht!!

Ich habe den Film im Kino gesehen (3D). Es war der Hammer!
Es war Kino 2.0. :)

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"Diskutieren geht über assimilieren!"
Zitat aus dem AAN-Forum

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR - Filmbericht
 Beitrag Verfasst: Sa Mai 22, 2010 22:42 
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Piet hat geschrieben:
Hey, danke für den tollen Bericht!!

Ich habe den Film im Kino gesehen (3D). Es war der Hammer!
Es war Kino 2.0. :)



Da kann ich mich nur anschließen. Ich hoffe das die 3D Technik in ein par Jahren für den Heimgebrauch zu erschwinglichen Preisen kaufbar ist.
Es ist auch unfassbar wie schnell sich die Technik weiterentwickelt. Vor ein par Jahren war 3D Sound eine Revolution, jetzt kann man auch alles 3D sehen!
ich bin gespannt wie die Entwicklung weiter geht !

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR - Filmbericht
 Beitrag Verfasst: Di Mai 25, 2010 9:02 
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L.I.N.S.K.Y. hat geschrieben:
Schon alleine wegen dem wirklich farbenfrohen Umfeld


Es ist nicht nur das - es ist ein vollständig und konsequent durchdachtes Konzept. Der Film bietet dem Mehrfach-Schauenden genug neues zu entdecken. Mir ist nach dem (etwa) 20. mal schauen etwas aufgefallen, was euch möglicherweise entgangen ist (ich werde es bebildern und dokumentieren). Ich bin noch immer begeistert und habe mich an dem Film noch immer nicht satt gesehen.

Ich bin traurig, das ich den Film noch immer nicht in 3D sehen konnte. Aber er wird ja noch einmal in die Kino´s kommen, diesmal in einer "Uncut"-Version die nochmal 20 Minuten länger seien wird.

Auch derjenige, der sich mit der Sprache der Na´vi beschäftigt bekommt anspruchsvolles geboten. Denn die Sprache ist in einem 3-jährigen Entwicklungsprozess von einem Linguisten entworfen worden. Sie bietet Eigenheiten (so wie die Tiere auf Pandora mit ihren doppelten Vorderläufen) - die wir "auf der Erde" nicht haben!


L.I.N.S.K.Y. hat geschrieben:
Anschauen werde ich mir den Film aber noch mal in ganzer Länge

Presse, PR & Recht hat geschrieben:
...dann wird wohl "Avatar" auf dem Programm im Heimkino stehen.


Wir werden sicher ein Film-Wochenende veranstalten können, wenn ihr uns besucht!

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR - Filmbericht
 Beitrag Verfasst: Do Mai 27, 2010 18:59 
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Ich habe in einem TV-Bericht einen 3D-TV gesehen. Es wurde Avatar auf 3D-BlueRay vorgestellt. TV-3D-BlueRaySpieler zusammen für unter 5000.- Euro!
Das wird bald auch für den Normalverdiener erschwinglich sein. :-good22

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR Aufbruch nach Pandora
 Beitrag Verfasst: Mi Aug 25, 2010 23:50 
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Wie abgesprochen ist hier der Vergleich zwischen "AVATAR" und dem Zeichentrickfilm "Pocahontas" von Disney, den ich persönlich aber absolut nicht als zutreffend einstufen kann:


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AVATAR - Pocahontas.jpg
AVATAR - Pocahontas.jpg [ 212 KiB | 14-mal betrachtet ]

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR Aufbruch nach Pandora
 Beitrag Verfasst: Do Aug 26, 2010 8:48 
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LOOOOL - aber eine gewisse "Übereinstimmung" musst Du doch anerkennen - oder nicht? :-b_smile

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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR Aufbruch nach Pandora
 Beitrag Verfasst: Do Aug 26, 2010 9:14 
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Ab Anfang September läuft AVATAR in der Special-Version in den Kinos.

Wollen wir uns Absprechen wann wir gemeinsam da rein gehen?


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 Betreff des Beitrags: Re: AVATAR Aufbruch nach Pandora
 Beitrag Verfasst: Do Aug 26, 2010 11:54 
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Das würde ich sehr gerne :(

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