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papst
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Mo Mär 08, 2010 21:57 |
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Registriert: Di Aug 18, 2009 17:03 Beiträge: 2922 Wohnort: Dransfeld
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Presse, PR & Recht hat geschrieben: [BEGINNING OF TRANSMISSION].... papst hat geschrieben: […] ich will den Pluto nicht vernichten, es sei denn er kommt der Erde näher als jetzt. Bist du denn gar nicht froh darüber, dass ich als Speerspitze der menschlichen Zivilisation hier draußen seit so langer Zeit tapfer die Stellung halte? Nein, bin ich nicht und du hast dich ja schon vor einiger Zeit auf emacht, näher an uns ran zu kommen. Du bist bereits innerhalb der Neptun-Bahn. Das kann dir jeder Astronom bestätigen.
Also lass das bitte und geht zurück auf den letzten Platz im Sonnenssstem wo du hin gehörst.Presse, PR & Recht hat geschrieben: Piet hat geschrieben: Wenn ein Planet reden kann, ist er ein Alien. Ganz im Gegenteil. Wir können doch alle reden, auch eure Erde! Oder wusstet ihr das etwa nicht? Eigentlich ist ihr Name Gaia. Jedenfalls hat sie mir erzählt, dass da irgendwo auf ihr ein Professor für Astronomie lebt, der Harald Lesch heißt. Und wie sagt er immer so schön? "So ein Planet ist auch nur ein Mensch wie Sie und ich!" Gesülze und Alien-Verarsche würde ich das nennen. Die Erde hat kein Netzwerk wie Pandora!Presse, PR & Recht hat geschrieben: Piet hat geschrieben: Und wenn man die Größe bedenkt, ein ernstzunehmender Gegner. Du findest wirklich, dass ich groß bin? Ach, ich danke dir vielmals!  Die Erde vernichten wirst du nicht können bei der Größe, aber die Menschheit und die AAN-Agenten könntest du erwischen, falls die gerade mal nicht im HQ sind, denn das HQ ist planetencrashsicher gebaut. Presse, PR & Recht hat geschrieben: L.I.N.S.K.Y. hat geschrieben: Also ich bin immer dafür gegen die Ungerechtigkeit zu kämpfen. Danke für soviel Freundlichkeit und Verständnis, das mich vor Rührung fast zum Heulen bringt !!!  Presse, PR & Recht hat geschrieben: Stimmt, ich will wirklich nicht zu euch. Wozu auch – zumal ihr so eine Bullenhitze habt? Mir gefällt´s hier und außerdem passe ich weiter auf, dass sich keine Aliens ins Sonnensystem schleichen – auch dann, wenn man mich degradiert hat! Geh zurück nach hinter dem Neptun oder wir wedern mit Dr. Linsky einen Plutoidenverichterstrahlstrahler bauen und an dir ausprobieren.Presse, PR & Recht hat geschrieben: Ania á Potente hat geschrieben: Ich melde mich freiwillig, und werde es in einer mission überprüfen. Klar, du kannst mich gerne besuchen … aber leider fürchte ich, dass ich dir nicht viel anbieten kann. Du müsstest dir also deine Lebensmittel mitbringen. Äh, noch etwas: Frierst du leicht? Dann bitte auch an genug dicke Mäntel, Handschuhe und Mützen denken. Neulich habe ich auf mir so um die -230°C gemessen. Frank á ist ein Potente. Die brauchen auch bei -272,98°C oder +0,87°K noch keinen Pullover. Und er bringt bestimmt seinen Grill und genug Fleisch mit. Immerhin weiß man ja nicht, ob man da oben nicht einen AAN-Agenten trifft. 
_________________ . Papst Es gibt keine doofen Fragen, nur doofe Frager/innen. Wenn jemand Freude daran hat, bei Musik in Reih' und Glied zu marschieren, dann verachte ich ihn schon deswegen, weil er sein Gehirn nur wegen eines Irrtums bekommen hat; ein Rückenmark hätte gereicht.ALBERT EINSTEIN
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Testassi
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Di Mär 09, 2010 15:15 |
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Registriert: Mo Mär 08, 2010 21:32 Beiträge: 109
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Mir ist der Pluto eigentlich recht sympathisch, aber vorsichtig sollte man schon sein.
_________________ Ich Teste alles ... 
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L.I.N.S.K.Y.
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Di Mär 09, 2010 20:28 |
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Registriert: So Sep 19, 2004 13:38 Beiträge: 6382 Wohnort: New Mexico, USA
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Pluto hat geschrieben: Neulich haben wir hier draußen wieder Meteoriten-Baseball gespielt, wobei ich immer der Schiedsrichter bin. Einen besseren Pitcher als Jupiter gibt es gar nicht, obwohl er manchmal die Geschosse frisst. Das ist zwar nicht so ganz regelkonform, aber wir sind da nicht so kleinlich, denn sonst haut er alles weg, was in seine Richtung kommt. Ich habe mal nachgemessen: 50 km/h in der Sekunde! Seit ihr irre?? Das könnt ihr doch nicht machen. Das Sonnensystem ist doch kein Spielplatz. Und was ist, wenn Jupiter mal nicht aufpasst? Wenn er z.B. mit Venus flirtet und abgelenkt ist? Dann fängt er den Meteoriten nicht und die Erde kriegt ihn dann wieder auf die Nase. Habt ihr Langeweile da draußen ???? Alle 65 Mio. Jahre das selbe Theater. Hat euch der Fauxpas mit den Dinos nicht gereicht? Würde mich nicht wundern, wenn du kleiner Schlingel die anderen dazu angestiftet hast Meteoriten-Baseball zu spielen. Ein Planet willst du sein? Werd erst mal erwachsen und dann reden wir weiter. Mit Jupiter muss ich wohl auch mal wieder ein ernstes Wörtchen wechseln. Lässt sich da zu Kinderpielen verleiten - unglaublich. Wenn euch da draußen langweilig ist, dann passt auf den Kuipergürtel auf oder organisiert eine Kollisionsfamilien-Feier. Lass die Meteoriten in Ruhe ihre Bahnen ziehen. Nur weil sie keine Planeten geworden sind habt ihr noch lange nicht das Recht mit ihnen zu spielen. Gerade DU willst uns was von Diskriminierung erzählen? Schämen solltest du dich. MkG
_________________ Linsky, Leader der Organisation L.I.N.S.K.Y. ----------------------------------------------------------------- Wenn ich schon so bin, dann will ich auch so sein! Wenn Ihr mich einen Hund nennt, werde ich mich wie ein Hund verhalten - Die mir eine Gabe reichen, umwedle ich, die mir nichts geben, belle ich an, und Schurken beiße ich. Diogenes von Sinope
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Presse, PR & Recht
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Di Mär 09, 2010 22:40 |
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Registriert: Sa Feb 06, 2010 19:14 Beiträge: 900
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Presse-, PR- & Rechtsabteilung des AAN Antrag: Schutz, Hilfe, Rat, Unterstützung AAN / Pluto – Freitag, 26.02.2010
Liebe Mit-AAN-ler,
es gibt sehr interessante Neuigkeiten und faszinierende Bilder von Pluto, die ich mich begeistern !!!
Zwecks Information leite ich die Meldung vom 05.02. 2010 aus dem FOCUS an die Agenten weiter.
gez.
i. A. Hulda von Hetzeburg-Hass
Zwergplanet mit geheimnisvoller Aura
Astronomen betrachten die neuen Aufnamen von Hubble als den Schlüssel zu den Geheimnissen des Zwergplaneten Pluto. Sie rechnen sogar mit einer Sensation.
Eine eisige, schwarz, weiß und karamellfarben gesprenkelte Welt – so zeigen die neuesten Aufnahmen des Hubble-Weltraumteleskops den fernen Zwergplaneten Pluto. Bis 2006 galt er als äußerster Planet des Sonnensystems, dann erkannte ihm die Internationale Astronomische Union diesen Rang ab und ordnete ihn in die neue Kategorie der Zwergplaneten ein. „Es seien die „bislang detailliertesten und dramatischsten Bilder“ der Eiskugel, verlautbarte die US-Raumfahrtbehörde Nasa.
Pluto errötet im Sommer
Die Fotos bestätigen jedoch, dass der Himmelskörper, der 2390 Kilometer Durchmesser aufweist, nicht nur ein kalter Ball aus Eis und Gestein ist, sondern eine dynamische Welt, die deutliche Veränderungen in ihrer Atmosphäre und an der Oberfläche zeigt. Letztere wurde in den vergangenen Jahren deutlich rötlicher, zugleich hellte sich die von der Sonne beschienene Nordhalbkugel auf. Ursache ist vermutlich schmelzendes Eis an der nördlichen Polkappe. Der resultierende Dampf schlug sich durch den Wechsel der Jahreszeiten – Pluto benötigt für einen Umlauf um die Sonne 248 Erdenjahre – in der kalten und dunklen Südpolregion nieder. Analysen zeigten, dass der Farbwandel zwischen 2000 und 2002 am stärksten war.
Ursache der Veränderungen ist die stark elliptische Bahn des Zwergplaneten. Der sonnenfernste Punkt der Plutobahn liegt bei 49,3 Astronomischen Einheiten (eine AE entspricht dem mittleren Abstand Erde-Sonne von 149,6 Millionen Kilometern), während der sonnennächste Punkt mit 29,7 AE näher an der Sonne liegt als die fast kreisförmige Bahn Neptuns. Zum letzten Mal durchlief Pluto den sonnennächsten Bahnabschnitt vom Februar 1979 bis zum Februar 1999. Hinzu kommt, dass – wie auch bei der Erde – seine Achse gegenüber der Ebene seiner Umlaufbahn geneigt ist. Weil sich bei der Annäherung an den sonnennächsten Punkt seine Umlaufgeschwindigkeit erhöht, ist der Frühling nur kurz und geht rasch in den Sommer über. Dabei steigt die Oberflächentemperatur von winterlichen minus 240 auf minus 218 Grad Celsius.
Beobachtungen mit erdgebundenen Teleskopen zwischen 1988 und 2002 ließen erkennen, dass sich die Gasmassen in der Pluto-Atmosphäre in dieser Zeit verdoppelten. Ursache war vermutlich, dass die sommerliche Erwärmung Stickstoffeis verdampfen ließ. Gegenüber älteren Bildern von 1994 war die Nordpolregion heller geworden, die südliche Hemisphäre dagegen dunkler. Die neuen Bilder geben den Planetologen nun weitere Aufschlüsse über die komplexen Prozesse, die das Wechselspiel im Aussehen der Oberfläche sowie den jahreszeitlichen Umbau der Lufthülle bewirken. „Die Hubble-Aufnahmen sind der Schlüssel, mit dem sich alle Vorgänge auf Pluto erklären lassen“, sagt der Projektwissenschaftler Marc Buie vom Southwest Research Institute in Boulder (US-Staat Colorado). „Nun verstehen wir den Kontext vom ,Wetter´ und den saisonalen Veränderungen auf Pluto. Dies eröffnet neue Forschungsfelder.“
Noch fehlen geologische Details
In der Tat gibt es auf der fernen Eiswelt noch viel zu erforschen. Die Hubble-Fotos zeigen die Pluto-Oberfläche mit einer Auflösung von einigen Hundert Meilen. Das ist zu wenig, um geologische Details zu sehen. Auch die unterschiedlichen Farben des Terrains, die von Weiß über Dunkelorange bis zu Kohlrabenschwarz reichen, geben den Forschern noch Rätsel auf. Die Ultraviolettstrahlung der Sonne, so eine Theorie, könnte Methanmoleküle aufbrechen, die sich dann zu anderen organischen Molekülen verbinden können. Diese würden sich dann als dunkle bis rötliche kohlenstoffreiche Schicht am Boden niederschlagen.
Forscher rechnen mit einer Sensation
Die einzelnen Fotos umfassen nur einige Pixel. Durch bestimmte Bildbearbeitungstechniken werden mehrere Bilder zu Aufnahmen mit höherer Auflösung kombiniert. „Es hat vier Jahre gedauert, bis wir das erreichten, und dazu liefen 20 spezielle Computer fast rund um die Uhr“, erklärt Buie, der die erforderlichen Algorithmen entwickelte. Nun will er mit seiner Arbeitsgruppe die neue „Wide Field Camera 3“ an Bord von Hubble für weitere Beobachtungen nutzen. Noch besseres Bildmaterial von dem Eiskörper am Rand des Sonnensystems verspricht jedoch die 2006 gestartete Nasa-Raumsonde „New Horizons“. Sie wird 2015 bei Pluto ankommen. Da sie aber rasch an dem Himmelskörper vorbeifliegt, wird sie nur eine Hemisphäre im Detail untersuchen können.
Ein Ozean aus flüssigem Wasser
Besonders interessieren sich die Planetologen für einen geheimnisvollen hellen Fleck, der ungewöhnlich reich an Kohlenmonoxid-Eis ist. Er ist ein Hauptziel für die Kamera des Spähers. Nach einer schmalen Übergangsschicht schließt sich eine Region an, deren Oberfläche von einem pechschwarzen Material bedeckt ist. „New Horizons“ wird beide Strukturen gut im Blick haben. „Die jetzigen Hubble-Bilder helfen den Projektwissenschaftlern der Sonde, die besten Belichtungszeiten für jeden Schnappschuss zu ermitteln und so möglichst detailreiche Bilder zu erzielen“, meint Planetologe Buie. „Da wir keine Möglichkeit haben, die Aufnahmen zu wiederholen, ist dies essenziell für gelungene Fotos.“
Vielleicht liefern die Bilder der Sonde eine Sensation. Der Astrophysiker Adam Showman vom Lunar and Planetary Laboratorium der University of Arizona in Tucson glaubt, dass unter der Eisdecke Plutos ein Ozean aus flüssigem Wasser schwappen könnte, so wie es die Planetenforscher auch bei den Jupitermonden Europa und Ganymed vermuten. Bei ihnen wird die zum Schmelzen des Eises benötigte Wärme durch die Schwerkraft des Riesenplaneten erzeugt. Sie erzeugt im Eis einen „Gezeitenberg“, ähnlich wie er sich in den Ozeanen der Erde durch die Anziehungskraft des Mondes bildet. Da sich die Monde durch ihre Rotation sozusagen unter diesem Berg wegdrehen, wird ihr Inneres regelrecht durchgeknetet, wobei Wärme entsteht.
Im Falle Plutos entsteht die Gezeitenreibung durch den Mond Charon, der einen Durchmesser von 1207 Kilometern hat und damit im Vergleich zu Pluto sehr groß ist. Beide Körper umkreisen sich im Abstand von nur 19 405 Kilometern. In solchen Ozeanen könnte sich Leben entwickelt haben, in Form von Einzellern oder einfachen mehrzelligen Organismen. Es wäre in der Tat ein Wunder, wenn sich in der Abgeschiedenheit dieser lichtlosen Wasserwüste auf einem Eisbrocken am Rand des Sonnensystems, dessen Oberfläche fast Weltraumkälte aufweist, Lebewesen tummeln würden, die ein ganz eigenes Ökosystem bilden. Dann finden sich möglicherweise Spuren davon an der Oberfläche, die „New Horizons“ aufspüren und den verblüfften Wissenschaftlern auf der warmen Erde übermitteln könnte.
| Dateianhänge: |
Dateikommentar: Das aus verschiedenen Aufnahmen aus den Jahren 2002 und 2003 errechnete Foto zeigt den Planeten Pluto aus verschiedenen Blickwinkeln. Die Herstellung der Fotos dauert vier Jahre und beschäftigte 20 Computer.

Pluto_animiert.gif [ 431.67 KiB | 194-mal betrachtet ]
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_________________ Sic transit gloria mundi ... non enim sciunt quid faciunt! Nescis quantilla prudentis mundus regatur?  
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Presse, PR & Recht
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Di Mär 09, 2010 22:54 |
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Registriert: Sa Feb 06, 2010 19:14 Beiträge: 900
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papst
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Mi Mär 10, 2010 18:24 |
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Registriert: Di Aug 18, 2009 17:03 Beiträge: 2922 Wohnort: Dransfeld
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_________________ . Papst Es gibt keine doofen Fragen, nur doofe Frager/innen. Wenn jemand Freude daran hat, bei Musik in Reih' und Glied zu marschieren, dann verachte ich ihn schon deswegen, weil er sein Gehirn nur wegen eines Irrtums bekommen hat; ein Rückenmark hätte gereicht.ALBERT EINSTEIN
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L.I.N.S.K.Y.
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Mi Mär 10, 2010 23:14 |
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Registriert: So Sep 19, 2004 13:38 Beiträge: 6382 Wohnort: New Mexico, USA
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Einem jeden User steht es frei einen Thread zu eröffnen.
Lass dich nicht aufhalten Papst.
MkG
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Testassi
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Fr Mär 12, 2010 16:26 |
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Registriert: Mo Mär 08, 2010 21:32 Beiträge: 109
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Frank á Potente
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Mo Mär 15, 2010 14:18 |
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Registriert: So Sep 19, 2004 13:06 Beiträge: 13603 Wohnort: TOP SECRET
Danke gegeben: 60 Danke bekommen: 134 mal in 101 Posts
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Interessanter Bericht und tolle Bilder ! ! !
Aber etweder habe ich einen Widerspruch entdeckt - oder mich verlesen.
Einerseits wird von einem flüssigen Ozean berichtet, aber an anderer Stelle von Sommertemperaturen von -218°C. Wie geht das?
_________________ ERSTAUNLICH! Tauscht man bei MAMA nur 4 Buchstaben aus, erhälst du das Wort: BIER !
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Presse, PR & Recht
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Do Mär 18, 2010 20:17 |
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Registriert: Sa Feb 06, 2010 19:14 Beiträge: 900
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Nein, du hast dich nicht verlesen und es ist auch kein Widerspruch, obwohl es zunächst so erscheint.
Folgende Erklärung würde sich dafür anbieten:
Also, auf dem Pluto herrscht eine durchschnittliche Temperatur von -230°C, so dass Wasser natürlich gefrieren müsste. Aber Plutos größter Mond Charon ist fast halb so groß wie Pluto selbst, womit er natürlich durch seine Masse eine entsprechende Gravitation ausübt. Als Resultat entsteht an der Oberfläche durch die Reibung der Moleküle Wärme - ergo wechselt das Wasser den Aggregatszustand und es könnte auf Pluto flüssiges Wasser existieren.
Ähnlich ist es wahrscheinlich auf dem Jupitermond Europa, der laut der gängigen Meinung unter seiner Eiskruste ein einziger Ozean sein soll.
Man denke auch an unsere Erde und den Mond, der trotz seiner relativ geringen Größe immerhin genug Gravitation aufbringt, um unsere Meere anzuheben, wodurch dann die Gezeiten entstehen.
_________________ Sic transit gloria mundi ... non enim sciunt quid faciunt! Nescis quantilla prudentis mundus regatur?  
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papst
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Fr Mär 19, 2010 11:44 |
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Registriert: Di Aug 18, 2009 17:03 Beiträge: 2922 Wohnort: Dransfeld
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Hallo P&R,
ich bin erstaunt, eine solche Aussage von Dir als echt krasse Astronomie-Walküre zu lesen: Presse, PR & Recht hat geschrieben: Also, auf dem Pluto herrscht eine durchschnittliche Temperatur von -230°C, so dass Wasser natürlich gefrieren müsste. Aber Plutos größter Mond Charon ist fast halb so groß wie Pluto selbst, womit er natürlich durch seine Masse eine entsprechende Gravitation ausübt. Als Resultat entsteht an der Oberfläche durch die Reibung der Moleküle Wärme - ergo wechselt das Wasser den Aggregatszustand und es könnte auf Pluto flüssiges Wasser existieren. Natürlich ist es bei -230° zu kalt für flüssiges Wasser, auch bei einer thermisch-gravitativen Wirkung durch den Mond, bleibt es zu kalt. Eventuell könnte im Innern des Pluto tatsächlich einige wenige Flecken Wärme sich stauen, um 0°C zu erreichen und somit Wasser flüssig zu machen. Sehr wahrscheinlich ist das aber nicht! Aber auf der Oberfläche ganz sicherlich nicht.
Zitat hat geschrieben: ...glaubt, dass unter der Eisdecke Plutos ein Ozean aus flüssigem Wasser schwappen könnte, so wie es die Planetenforscher auch bei den Jupitermonden Europa und Ganymed vermuten.
Trotzdem hat sich Frank nicht verlesen.
Es ist von einem See/Ozean die rede, aber nicht auf der Oberfläche.
Es könnte aber eine Flüssigkeit aus flüssigem Stickstoff bestehen oder Flüssiges Ethan, auf der Oberfläche schwappen. Aber auch das ist sehr unwahrscheinlich. Dort wird es auf der Oberfläche eher alles starr gefroren sein.Und als Randthema: flüssiges Wasser im Sonnensystem Auf den beiden Jupiter-Monden die aus Eis bestehen, sind es sehr vermutlich tatsächlich Wasserozeane, aber unter einer sehr dicken Eisschicht verborgen, ähnlich wie das flüssige Magma im Erdinneren. Dort kommt die Wärme vermutlich aus den Ebbe-Flut-Energien des so riesigen Jupiter.Und hier noch ein Wink von Pluto selber:
| Dateianhänge: |

pluto-planet.jpg [ 31.36 KiB | 108-mal betrachtet ]
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_________________ . Papst Es gibt keine doofen Fragen, nur doofe Frager/innen. Wenn jemand Freude daran hat, bei Musik in Reih' und Glied zu marschieren, dann verachte ich ihn schon deswegen, weil er sein Gehirn nur wegen eines Irrtums bekommen hat; ein Rückenmark hätte gereicht.ALBERT EINSTEIN
Zuletzt geändert von papst am Fr Mär 19, 2010 11:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Presse, PR & Recht
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Betreff des Beitrags: Re: Pluto: Ein Ex-Planet bittet uns um Hilfe! Verfasst: Fr Mär 19, 2010 21:44 |
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Registriert: Sa Feb 06, 2010 19:14 Beiträge: 900
Danke gegeben: 260 Danke bekommen: 167 mal in 121 Posts
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Hallo, Eure päpstliche Verdrossenheit! Ihr, der Ihr uns als Bezwinger der Gravitation lieb und teuer geworden seid und der Ihr unsere Präferenzen hinsichtlich Musik verkennt, da niemand in unserer Abteilung eher der Wagner-Walküren-Typus ist! Wir sind keineswegs erstaunt, dass wir schon wieder das überaus große Vergnügen haben, uns mit Euch in Wortklaubereien ergehen zu dürfen. Bereits beim Schreiben des Euren Unmut hevorrufenden Beitrages ahnten wir etwas, waren aber nicht der Meinung, dass Missverständnisse entstehen dürften, weil Ihr uns gewisse Voraussetzungen zugestehen würdet. Da dies aber nicht der Fall zu sein scheint, wäre es uns auf Euren Wunsch hin ein Vergnügen, dass wir zukünftig direkt nach einer getätigten Aussage alle anderen Faktoren ausdrücklich erwähnen und ausschließen, die NICHT gemeint sind! Inwieweit dann beim simplen Zerpflücken der jeweiligen Aussagen allerdings noch eine fruchtbare Diskussion in Gang kommen kann, überlassen wir ganz Eurem freundlichen Ermessen. papst hat geschrieben: Natürlich ist es bei -230° zu kalt für flüssiges Wasser, … Exakt dies haben wir geschrieben! (I.) papst hat geschrieben: … auch bei einer thermisch-gravitativen Wirkung durch den Mond, bleibt es zu kalt. Eure newtonsche Ungläubigkeit, bedenket doch gnädigst die Größen-Relation der beiden massereichsten Körper im Pluto-System und deren geringe Entfernung zueinander! Ferner auch die Tatsache, dass Pluto und Charon einander immer dieselbe Seite zuwenden, während sie das Baryzentrum umkreisen, so dass die stärkste Wirkung der Gravitation permanent auf einen Punkt konzentriert ist. papst hat geschrieben: Eventuell könnte im Innern des Pluto tatsächlich einige wenige Flecken Wärme sich stauen, um 0°C zu erreichen und somit Wasser flüssig zu machen. Ganz unsere Meinung und genau DARAUF wollten wir hinaus, dass es sein KÖNNTE! Ein Punkt, über den wir uns einig sind? Hilfe, holt sofort die Polizei !!! papst hat geschrieben: Sehr wahrscheinlich ist das aber nicht! Schüttelt Ihr das gramgebeugte Haupt über diese Frevlerin, die für Euch ein Ärgernis zu werden droht? Nehmt nicht sogleich Anstoss, denn sie bot lediglich DIE WAHRSCHEINLICHSTE ERKLÄRUNG bei einem eventuellen Vorhandensein von flüssigem Wasser auf Pluto an, da sowohl innerer Vulkanismus als auch Fremdeinwirkungen von außen als sonstige Ursachen ausgeschlossen werden können. papst hat geschrieben: Aber auf der Oberfläche ganz sicherlich nicht. Hier ist der Kern an dem ganzen Missverständnis. Unsere Aussage bezog sich ausschließlich darauf, dass die Moleküle sich an der Oberfläche von Pluto reiben. Ihr könnt uns also vorwerfen, NICHT explizit hinzugefügt zu haben, dass flüssiges Wasser unmöglich an der Oberfläche von Pluto existierten kann. Dieses Versäumnis geschah im Glauben, Ihr würdet uns gütigst zugute halten, dass uns der Gefrierpunkt von H2O geläufig wäre. Es betrübt uns zutiefst, dass dem nicht so ist. papst hat geschrieben: Trotzdem hat sich Frank nicht verlesen. Exakt dies haben wir geschrieben! (II.) papst hat geschrieben: Es ist von einem See/Ozean die rede, aber nicht auf der Oberfläche. Zur Oberfläche: Siehe zwei Punkte weiter oben. Zum Ozean: Ja, es war in der Tat von einem Ozean die Rede – und zwar ausdrücklich von einem Ozean aus Wasser: "Der Astrophysiker Adam Showman vom Lunar and Planetary Laboratorium der University of Arizona in Tucson glaubt, dass unter der Eisdecke Plutos ein Ozean aus flüssigem Wasser schwappen könnte …" Daher bezogen wir uns ausschließlich auf Wasser – und nicht auf andere Elemente. Papst hat geschrieben: Es könnte aber eine Flüssigkeit aus flüssigem Stickstoff bestehen oder Flüssiges Ethan, auf der Oberfläche schwappen. Aber auch das ist sehr unwahrscheinlich. Dort wird es auf der Oberfläche eher alles starr gefroren sein. Flüssiger Stickstoff und Ethan oder sonstige Gase waren nicht Gegenstand der Diskussion. Ohne erst Google bemühen zu müssen, ist uns beim Stickstoff ebenso wie beim Wasser geläufig, wann der Aggregatszustand wechselt. Wir könnten bei Gelegenheit aus dem reichhaltigen abteilungsinternen Fundus einige Bilder von Europa vorlegen und die physikalischen Vorgänge an der Oberfläche sowie im Inneren gerne näher mit Euch erörtern. Aber dann bitte keine Diskussionen über mutmaßliches Leben auf Europa beginnen. Es langweilt uns entsetzlich, wenn darüber schwadroniert wird, dass es dort Bakterien geben könnte, und somit der Beweis für die Möglichkeit von außerirdischem Leben erbracht wäre. Das wissen wir auch so. Pffffffffff ... Bakterien! MhN H. v. H.-H. PS: War der Dampf so genehm … oder darf´s noch etwas mehr sein ??? 
_________________ Sic transit gloria mundi ... non enim sciunt quid faciunt! Nescis quantilla prudentis mundus regatur?  
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